Vorratsschädlinge

Zu den Vorratsschädlingen gehören Tierarten, die Nahrungs- und Genußmittel sowie Futtermittel nach der Ernte, beim Transport und während der Lagerung befallen.

Sie spielen nicht nur in den Lagerräumen, Silos und Getreidespeichern eine immanent schädliche Rolle, sondern auch bei der Vorratshaltung im Haus.

Wenn diese Güter meist über längere Zeit bevorratet werden, kommt es häufig zu einer Massenvermehrung der Vorratsschädlinge.

Sie sind jedoch nicht einfach nur schädlich durch den Fraß, den sie an verschiedensten Stoffen hinterlassen. Stark befallene Nahrungs- und Genußmittel sind schon alleine aus hygienischen Gründen für den Verzehr durch uns Menschen nicht mehr geeignet. Diese Vorräte müssen daher meist vernichtet werden, was für manchen Landwirt, Lebensmittelhändler etc. zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen bzw. immensen Verlusten führen kann.

Auch haben einige Staaten für die in der Qualität verminderten Nahrungsmittel bestimmte Verwendungs-Vorschriften bzw. -Verbote erlassen. Gegen die Einschleppung bestimmter Vorratsschädlinge bestehen in vielen Ländern schärfste Quarantänebestimmungen.

Dörrobstmotte

Abbildung DörrobstmotteDie Flügelspannweite des Falters beträgt 20 mm. Die Vorderflügel sind an der Basis gelbgrau, an der Spitze kupferrot. Die Dörrobstmotte legt bis zu 200 Eier. Ihre Raupen sind bis 16 mm lang und weiß-rosa oder grünlich gefärbt.

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Hausmaus

HausmausAuf der Oberseite ist sie dunkel bis schwarz, unterseits ist sie grau gefärbt. Körper und Schwanz werden jeweils bis zu 9 cm lang. Sie besitzt eine große Vermehrungsfähigkeit. 4-8 Junge werden pro Wurf geboren, 4-6 Würfe hat sie pro Jahr.

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