Hygiene-Schädlinge

Pharaoameise (Monomorium pharaonis)

Biologie:

Die Arbeiterin ist nur 2-2,5 mm lang, bernsteingelb, mit einer dunklen Hinterleibsspitze. Sie ist sehr wärmeliebend und kommt daher nur in gut geheizten Gebäuden vor.

Die Nester mit den Geschlechtstieren sind meist versteckt, z.B. im Mauerwerk, unter Umständen in größerer Entfernung vom Fraßort.

 

Schaden:

Die Ameisenart verursacht einen Fraß an eiweißreichen oder süßen Lebensmitteln bzw. organischen Abfällen. In Krankenhäusern besteht die Gefahr, daß sie Krankheitskeime aller Art verbreitet, da sie infolge ihrer sehr geringen Größe überall hingelangt und mit Vorliebe auch an gebrauchtes Verbandsmaterial herangeht. Doch ein in Großküchen, Bäckereien, Süßwarenbetrieben Hallenbädern u.a. ist sie ein gefürchteter Besucher.

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